Check Point lanciert Tools, um Anwendungen und Microservices abzusichern
Check Point erweitert sein Angebot mit Cloudguard Workload Protection. Die automatisierte Lösung umfasst Werkzeuge um Anwendungen, Application Programming Interfaces und Microservices über eine Schnittstelle abzusichern. Die Lösung ist bereits erhältlich.
Der israelische IT-Sicherheitsanbieter Check Point erweitert die Funktionen seiner Cloud Native Security Platform: Cloudguard Workload Protection kombiniert AppSec, Threat Intelligence und Threat Hunting, High Fidelity Posture Management sowie Laufzeitschutz und Admission Control für Container und serverlose Funktionen. Dies soll es SOC-Teams ermöglichen, die Sicherheit von Anwendungen, Application Programming Interfaces (APIs) und Microservices über eine Schnittstelle zu gewährleisten, wie der Hersteller mitteilt.
Ansätze zum Schutz der Workloads
Gemäss Pressemitteilung verfolgt Cloudguard einen "Application-first"- und Cloud-native-Ansatz. Die automatisierte Workload-Sicherheitslösung soll folgende Funktionen umfassen:
Einheitlichkeit und Automation: Cloudguard reduziert die Komplexität beim Schutz von Cloud-Anwendungen mit End-to-End-Schutz und bietet Microservices auf einer Cloud-Plattform an.
Zero-Trust-Philosophie: Damit soll die Bedrohungserkennung in Cloud-Umgebunug verbessert werden. Dies basiert auf automatische Profilerstellung und Durchsetzung des Funktions- und Containerverhaltens. Wie Zero-Trust genau funktioniert, können Sie hier nachlesen.
Shift-left-Werkzeuge: Diese stellen sicher, dass Container- und serverlose Funktionen ab dem Build gescannt werden. Dafür werden Konfigurationsrisiken automatisch bewertet und eine Least-Privilege-Zugriffskontrolle für die Funktion generiert.
CI/CD-Tools für zentrale Kontrolle: Diese Tools automatisieren die Sicherheit ab dem Build und in der Registry-Phase.

So soll die Plattform Cloudguard aussehen. (Source:zVg)
Die Lösung steht auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Mit dem Angebot will Check Point etwa Fehlkonfigurationen von Cloud-Assets verhindern. Gemäss einer hauseigenen Studie von Check Point sehen 68 Prozent der befragten Unternehmen dies als eine der grössten Ursachen für Cloud-Sicherheitsbedrohungen an.
Check Point präsentierte ausserdem auf seiner Jahreskonferenz für die DACH-Region seine neue Länderstrategie sowie Schutzlösungen für das Homeoffice und IoT-Geräte. Mehr dazu lesen Sie hier.
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