Google kündigt clientseitige Verschlüsselung für Mail und Kalender an
Google bringt clientseitige Verschlüsselung zu Mail und Kalender. Dadurch soll der Compliance-Aufwand für Unternehmen verringert werden.
Google integriert die clientseitige Verschlüsselung (CSE) in Gmail und Google Kalender. Wie der Tech-Gigant mitteilt, soll dadurch der Compliance-Aufwand für Unternehmen verringert werden. Dies folgt auf die Einführung von CSE für Google Drive, Docs, Slides, Sheets und Meet im vorherigen Jahr.
So lässt sich die Verschlüsselung aktivieren. (Source: Google)
Google verspricht, dass ihre CSE den steigenden legislativen Anforderungen gewachsen ist, und dass nur Clients Zugriff auf die Encryption Keys haben werden. Nun können User Mails, Anhänge, Termine und deren Beschreibungen verschlüsseln.
Mit der CSE-Integration in Gmail und Kalendar ist nun ein weiter Teil des Workspace clientseitig verschlüsselt. Zur vorherigen Einführung von CSE in Workspace-Produkten finden Sie hier mehr Infos.
Verschlüsselung ist Teil des modernen IT-Alltags. Doch es gibt sie schon viel länger als den Computer. Wenn Sie wissen wollen, wie Julius Caesar seine Texte verschlüsselte, dann klicken Sie hier.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
BACS warnt vor anhaltendem CEO-Betrug
Diese Katze schnurrt am lautesten
Swiss Cyber Security Days 2026 – neue Wege zur digitalen Souveränität
Identitätssicherheit jenseits des klassischen IAM
G Data lanciert vier neue Cyber-Awareness-Kurse
Update: Bundesrat schickt revidiertes Nachrichtendienstgesetz ans Parlament – und erntet Kritik
Trend Micro warnt vor Reputationsschäden durch KI
Mit diesen neuen Tricks locken E-Mail-Betrüger ihre Opfer in die Falle
Schweizer und Schweizerinnen verschwitzen Datenschutz bei KI