ICT-Berufsbildung Schweiz diplomiert 145 ICT-Fachkräfte
145 frisch gebackene ICT-Spezialistinnen und -Spezialisten haben ihr Diplom erhalten. Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz schickt somit gefragte Fachkräfte ins Berufsleben.
Die Schweiz verkleinert die vom Verband ICT-Berufsbildung prognostizierte ICT-Fachkräftelücke. 145 frisch gebackene ICT-Spezialistinnen und -Spezialisten durften ihre eidgenössischen Fachausweise und Diplome entgegennehmen, wie die ICT-Berufsbildung mitteilt. 77 von 133 der angehenden Cyber Security Specialist (57,1 Prozent), 52 von 79 ICT-Plattform Development Specialists (68,4 Prozent) und 16 von 23 Information Security Managern (69,6 Prozent) haben ihre Berufsprüfung gemäss der Mitteilung bestanden. Zusätzlich ehrte der Verband die Jahrgangsbesten speziell: Frédéric Follonier mit 5,2, Benjamin Burger mit 5,5 und Fabian Moor mit Gesamtnote 6.

Marc Marthaler, Geschäftsführer von ICT-Berufsbildung Schweiz. (Source: zVg)
Die höhere Berufsbildung ist laut Marc Marthaler, Geschäftsführer von ICT-Berufsbildung Schweiz, ein entscheidender Pfeiler in der Schweizer ICT-Bildungslandschaft. "Sie schafft hochqualifizierte Fachkräfte, die sofort produktiv sind und Verantwortung übernehmen können." Diese Form der Weiterbildung sei gerade in Zeiten rasanter technologischer Veränderungen unverzichtbar. Aus diesem Grund beschäftigt sich laut Mitteilung die höhere Berufsbildung ebenfalls mit aktuellen Themen wie künstlicher Intelligenz, neuen Sicherheitsanforderungen oder der Automatisierung von unzähligen Prozessen.
Im internationalen Vergleich würden die Fachausweise einem Bachelor und die Diplome einem Master gleichstehen, teilt der Verband weiter mit.
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