Nomasis listet Lösung eines Schweizer Start-ups
Nomasis vertreibt neu eine Lösung für Single-Sign-on des Schweizer Start-ups Papers.ch. Der Systemintegrator ist als erster Hypergate-Partner auch verantwortlich für Consulting und Implementierung der Software.
Nomasis vertreibt neu Hypergate, eine Schweizer Single-Sign-On-Lösung für Android-Geräte. Hypergate ist das jüngste Produkt des auf Usability und IT-Sicherheit spezialisierten Start-ups Papers.ch aus Ennetbaden, wie Nomasis mitteilt. Es soll einen sicheren Zugriff auf Unternehmenssysteme über eine Einmalanmeldung ermöglichen. Das Produkt setzt auf dem etablierten Authentifizierungsprotokoll Kerberos.
"Hypergate ermöglicht die Einbindung von Android-Geräten in eine gesamtheitliche Bring-your-own-Device-Strategie und steigert damit die Bedienbarkeit für mobile Nutzer erheblich", zitiert die Mitteilung den Nomasis-CEO Philipp Klomp. Der Systemintegrator sei als erster Hypergate-Partner verantwortlich für Consulting und Implementierung der Hypergate-Software.
"Kerberos ist nach wie vor das Standard-Authentisierungsprotokoll in den On-Premise-Infrastrukturen unserer Kunden", sagt Klomp. "Gleichzeitig wird das Bedürfnis nach Firmendatenzugriff via Single-Sign-On auf Android-Smartphones und -Tablets immer wichtiger."
Papers.ch entwickelt Mobile- und Web-Applikationen sowie Blockchain-Lösungen mit Fokus auf Usability und IT-Sicherheit. Nomasis betreut nach eigenen Angaben "über 200 aktive Kunden" aus der Finanzbranche, den öffentlichen Diensten, Industrie, Gesundheitswesen, Handel und Bildung. Das Unternehmen ist auf Informationssicherheit für mobile Mitarbeiter spezialisiert.
Diese Katze schnurrt am lautesten
BACS warnt vor anhaltendem CEO-Betrug
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Identitätssicherheit jenseits des klassischen IAM
Swiss Cyber Security Days 2026 – neue Wege zur digitalen Souveränität
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Update: Bundesrat schickt revidiertes Nachrichtendienstgesetz ans Parlament – und erntet Kritik
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren