Chefwechsel bei United Security Providers
Die Swisscom-Tochter United Security Providers wechselt ihren Chef aus. Yves-Alain Gueggi übernimmt die CEO-Rolle von Michael Liebi, der in den Verwaltungsrat wechselt.
United Security Providers ernennt einen neuen CEO. Yves-Alain Gueggi, derzeit Head of Sales Cybersecurity Services bei der Swisscom, übernimmt die Geschäftsleitung der IT-Security-Firma per April. Er folgt auf Michael Liebi, der sich aus dem operativen Geschäft zurückzieht und in den Verwaltungsrat wechselt.
"Nach 27 Jahren in leitender Position, die ich jederzeit mit Leidenschaft ausgefüllt habe, sehe ich meine neue Herausforderung darin, United Security Providers aus strategischer Perspektive heraus weiter voranzubringen", lässt sich Liebi zitieren. Einen passenden und qualifizierten Nachfolger als CEO zu finden, sei eine Herausforderung, merkt er an. "Mit Yves-Alain Gueggi habe ich jedoch meinen Wunschkandidaten gefunden."

Michael Liebi gibt die CEO-Funktion ab und wechselt in den Verwaltungsrat. (Source: zVg)
Der designierte Nachfolger von Liebi verantwortet seit knapp zwei Jahren den B2B-Verkauf von Swisscoms Cybersecurity-Geschäft. Zuvor war Gueggi seinem Xing-Profil zufolge als ICT Outsourcing Account Executive tätig - ebenfalls bei der Swisscom. Bevor er zum Telko stiess, arbeitete er beim Zürcher IT-Security-Unternehmen Open Systems als Global Sales Executive. Gueggi hat einen MBA der Universität St. Gallen (HSG). Er absolvierte sein Erststudium in Energietechnik an der Fachhochschule Zentralschweiz und ein betriebswirtschaftliches Nachdiplomstudium an der Hochschule für Wirtschaft Luzern.
Seit Mai 2019 gehört United Security Providers der Swisscom. Der Telko baute durch die Übernahme sein Geschäft mit Managed Security Services aus. United Security Providers hat seinen Hauptsitz in Bern und Niederlassungen in Zürich und London.
Trend Micro warnt vor Reputationsschäden durch KI
Mit diesen neuen Tricks locken E-Mail-Betrüger ihre Opfer in die Falle
Update: Bundesrat schickt revidiertes Nachrichtendienstgesetz ans Parlament – und erntet Kritik
Diese Katze schnurrt am lautesten
Schweizer und Schweizerinnen verschwitzen Datenschutz bei KI
BACS warnt vor anhaltendem CEO-Betrug
Schrecklich normale, statt schrecklich furchterregende Ringgeister
Identitätssicherheit jenseits des klassischen IAM
Swiss Cyber Security Days 2026 – neue Wege zur digitalen Souveränität