An Ransomware-Studie teilnehmen und Daten erhalten
Cyberattacken haben nicht nur in der Schweiz schon Milliardenschäden angerichtet. Eine aktuelle Forschungsarbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz will herausfinden, wie es in Schweizer Unternehmen um die Cybersicherheit bestellt ist und wie sie auf Ransomware-Angriffe vorbereitet sind. Wer teilnimmt, erhält die Auswertung gratis.
Ukraine-Krieg, Inflation, Energiekrise, Klimawandel, Fachkräftemangel – die globale Krisen und Nöte haben drastisch zugenommen. Als wäre das nicht schon Herausforderung genug, vervielfachen sich auch die Cyberrisiken stetig, was Unternehmen zunehmend grösste Sorgen bereitet.
Grund genug herauszufinden, wie es um die Cybersicherheit bei Schweizer Firmen bestellt ist. Insbesondere Ransomware-Attacken können jedes Unternehmen treffen. Die Gefahr hat durch LLMs wie ChatGPT und Co. sogar zugenommen, da Cyberkriminelle diese einsetzen, um immer raffiniertere Phishing-E-Mails in allen möglichen Sprachen und frei von offensichtlichen Fehlern zu erstellen.
Initiiert durch die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und unterstützt durch Sieber & Partners, Mimecast sowie SwissCybersecurity.net soll eine Forschungs-/Masterarbeit Antworten darauf finden, inwieweit Unternehmen in der Schweiz auf Cybergefahren, insbesondere Ransomware, vorbereitet sind, wie oft mit solchen Angriffen zu rechnen ist und welche Schutzmöglichkeiten empfehlenswert sind.
Wir ermutigen Sie, aktiv an dieser Studie teilzunehmen, um – selbstverständlich anonym – Ihre Erfahrungen zu teilen.
Als Gegenleistung für die Teilnahme erhalten Sie die zusammengefassten Ergebnisse und damit ein vollumfängliches Bild, wie Unternehmen in der Schweiz in Bezug auf Cybergefahren aufgestellt sind.
Hier geht’s direkt zur Umfrage.
Es werden mit keinem der unterstützenden Organisationen persönliche Daten geteilt, sondern nur die zusammengefassten Ergebnisse!
Wir freuen uns auf rege Beteiligung.
Identitätssicherheit jenseits des klassischen IAM
G Data lanciert vier neue Cyber-Awareness-Kurse
Diese Katze schnurrt am lautesten
Schweizer und Schweizerinnen verschwitzen Datenschutz bei KI
Update: Bundesrat schickt revidiertes Nachrichtendienstgesetz ans Parlament – und erntet Kritik
Mit diesen neuen Tricks locken E-Mail-Betrüger ihre Opfer in die Falle
Schrecklich normale, statt schrecklich furchterregende Ringgeister
BACS warnt vor anhaltendem CEO-Betrug
Trend Micro warnt vor Reputationsschäden durch KI