Redguard lanciert automatisierten Schwachstellen-Scanner
Redguard bietet neu einen automatisierten Schwachstellen-Scanner im Abo-Modell an. Das Angebot nennt sich Vulnerability Guard und soll dabei helfen, Sicherheitsrisiken in Webanwendungen zu erkennen.
Der Berner IT-Sicherheitsdienstleister Redguard lanciert eine SaaS-Lösung namens Vulnerability Guard. Es handelt sich um einen Schwachstellen-Scanner, der automatisch nach Sicherheitslücken in Webapplikationen sucht. Der Dienst soll das Erkennen und Beheben von Risiken erleichtern und sich in bestehende Tools und Plattformen integrieren lassen, wie das Unternehmen mitteilt.
Im Gegensatz zu vergleichbaren Diensten stütze sich die Lösung nicht nur auf aktuelle Schwachstellen-Datenbanken, sondern prüfe auch applikationsspezifische Angriffsvektoren. Die gefundenen Schwachstellen würden nach Risikostufen priorisiert und passende Massnahmen vorgeschlagen, heisst es in der Mitteilung. Nutzende können einzelne Scans oder Zeitpläne für eine kontinuierliche Überprüfung erstellen.

Das Dashboard fürs Tracking von Schwachstellen. (Source: zVg)
Die Scans würden ausschliesslich aus in der Schweiz liegenden Rechenzentren durchgeführt und alle Daten in der Schweiz gespeichert und verarbeitet, verspricht der Dienstleister. So will das Unternehmen auch Behörden und Unternehmen mit hohen regulatorischen Anforderungen adressieren, beispielsweise Finanzdienstleister.
Der Kostenpunkt für die Nutzung des Dienstes liegt bei 80 Franken pro Monat.
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