VMware meldet mehrere kritische Sicherheitslücken
In den VMware-Produkten ESXi, Workstation, Fusion und Cloud Foundation bestehen kritische Sicherheitslücken. Der Virtualisierungsanbieter stellt entsprechende Patches zum Download bereit und empfiehlt Übergangslösungen.
VMware hat eine Sicherheitswarnung herausgegeben. In den VMware-Produkten ESXi, Workstation, Fusion und Cloud Foundation klaffen kritische Lücken. Die Schwachstellen könnten es Angreifern ermöglichen, virtuelle Maschinen zu umgehen und unbefugt auf Host-Systeme zuzugreifen, wie VMware mitteilt.
Der Virtualisierungsanbieter stellt entsprechende Patches zum Download bereit und empfiehlt auch Workarounds respektive Übergangslösungen. So sei es in bestimmten Umgebungen angezeigt, USB-Controller aus den virtuellen Maschinen zu entfernen, schreibt das Unternehmen in einem FAQ zu den Schwachstellen.
Ende Januar warnte VMware übrigens vor einer Schwachstelle in der Serververwaltungssoftware vCenter, die von Cyberkriminellen für Angriffe missbraucht wird. Lesen Sie hier mehr dazu.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Kallax für Paarthurnax - Ikea sagt Unordnung in Skyrim den Kampf an
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
Die "it-sa" 2026 bringt die Cybersecurity-Community nach Nürnberg
Cyberkriminelle phishen auf Whatsapp mit angeblichem Tanzwettbewerb
Was die Schweizer IT-Bedrohungslandschaft im August geprägt hat
Papers holt KI-Spezialisten zurück ins Team
Windows verrät Apps das Alter ihrer Nutzer
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November