Swiss Data Alliance lädt zu Konferenz über Datensouveränität
Die Swiss Data Alliance veranstaltet eine Konferenz zu den Themen Datensouveränität und Datenräume. Der Anlass geht am 30. Oktober auf dem Campus der HSLU in Rotkreuz über die Bühne.
Am 30. Oktober findet das erste Swiss Data Space Forum statt. Die Konferenz, veranstaltet von der Swiss Data Alliance, widmet sich den Themen Datensouveränität und Datenräume. Auf dem Programm stehen Keynotes, Panel-Diskussionen und Breakout Sessions. Veranstaltungsort ist der Campus der HSLU in Rotkreuz, die Vortragssprache ist Englisch.
Zu den Referierenden gehören: Erica Dubach, Leiterin der Abteilung Digitale Transformation und Interoperabilität der Bundeskanzlei; Boris Otto, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik und Professor für Industrielles Informationsmanagement an der Technischen Universität Dortmund; Stefaan Verhulst, Mitgründer von The Governance Lab (GovLab) an der New York University; und Laetitia Cailleteau, Managing Director, Data & AI Europe bei Accenture.
Mehr Informationen zum Programm stehen online bereit. Early Bird Tickets zu ermässigten Preisen sind noch bis 31. August erhältlich.
Apropos Datensouveränität: Im Interview vom vergangenen Dezember erklärte Christian Laux, Rechtsanwalt bei der Kanzlei Laux Lawyers und Vizepräsident der Swiss Data Alliance, warum digitale Souveränität eine staatliche Aufgabe ist und weshalb die "Swiss Cloud" noch immer eine Chance hat.
Und wie die Schweiz eine möglichst grosse Handlungsfreiheit erreicht und welchen Beitrag die Privatwirtschaft und die Start-up-Szene dazu leisten, erklärte Florian Schütz, Delegierter des Bundes für Cybersicherheit, im Interview.
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