BACS nimmt Phishing ins Visier
Im Rahmen des diesjährigen Cyber Security Month dreht sich alles um Phishing. Das Bundesamt für Cybersicherheit macht auf die Risiken von öffentlichen zugänglichen Daten und deren Zusammenhang mit Phishing-Angriffen aufmerksam.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) startet im Rahmen des Cyber Security Months 2025 eine Sensibilisierungskampagne. Die Frage: "Wie schütze ich meine Daten online?" steht im Mittelpunkt. Laut BACS sind besonders die Gefahren von Phishing ein Kernthema.
Angesichts des zunehmenden Einsatzes neuer Technologien, insbesondere KI, wird es immer einfacher, überzeugende Betrugsmaschen wie Phishing-E-Mails zu erstellen. Laut BACS sind diese Betrugsversuche besonders erfolgreich, wenn viele persönliche Daten einer Person online frei zugänglich sind. Die Kampagne zielt daher darauf ab, das Bewusstsein für Phishing zu schärfen und die unkontrollierte Weitergabe von Daten im Netz zu begrenzen.
Die BACS-Kampagne startet am 1. Oktober. In Zusammenarbeit mit Jugendlichen und dem Verein Netpathie seien ein Quiz und Visualisierungen zur Thematik entstanden, teilt das BACS weiter mit. Social Engineer und Kampagnenbotschafter Ivano Somaini leitet zudem am 9. Oktober ein Webinar für Berufstätige. Darin zeigt er auf, wie Cyberkriminelle öffentliche Daten für ihre Angriffe nutzen.
Das BACS hat übrigens die gängigen Tricks von Phishing-Betrügern zusammengefasst. Hier erfahren Sie, wie Sie diese erkennen und sich effektiv davor schützen können.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Swiss Post Cybersecurity partnert mit Swisssign
Phishing-Welle trifft Bexio-Kundschaft
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Wie digitale Souveränität greifbar wird
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab
Wanderin landet versehentlich beim Rat von Elrond
Watchguard stellt KI-Agent für MSPs vor
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier