Zürcher Gymnasium wird Opfer eines Hackerangriffs
Hacker haben Ende Januar 2025 das Zürcher Realgymnasium Rämibühl angegriffen. Die Cyberattacke führte zu technischen Einschränkungen, die Schule musste ihren Betrieb jedoch nicht unterbrechen.
Das Realgymnasium Rämibühl in der Stadt Zürich wurde Ende Januar Opfer eines Hackerangriffs. Im Schulbetrieb gab es daraufhin zwar technische Probleme, jedoch musste er nicht unterbrochen werden, wie der "Tagesanzeiger" unter Berufung auf einen Bericht des SRF Regionaljournals Zürich-Schaffhausen berichtet. Demnach waren einzelne Geräte - wie Beamer - unbrauchbar und die Schülerinnen und Schüler seien aufgefordert worden, neue Passwörter für ihren E-Mail-Zugang zu setzen. Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt bestätigt den Vorfall gegenüber "SRF". Laut der Behörde hatten die Hacker keinen Zugriff auf persönliche Daten der Schülerinnen und Schüler. Diese seien extern gespeichert, auf Servern des Kantons.
Das Rämibühl ergriff unverzüglich Massnahmen zum Schutz der IT-Infrastruktur und zog Experten hinzu, wie es weiter heisst. Die Wiederherstellung der Systeme sei aktuell noch im Gange.
Vergangenes Jahr wurden auch Gemeinden Opfer einer Cyberattacke: An einem Abstimmungssonntag haben Angreifer zahlreiche Schweizer Gemeindewebsites lahmgelegt. Lesen Sie hier mehr zur DDoS-Attacke vom 24. November 2024.
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