Infinigate vertreibt Cyberark in der DACH-Region
Distributor Infinigate nimmt die Produkte des IT-Sicherheitsanbieters Cyberark im DACH-Raum ins Sortiment auf. Cyberark entwickelt Lösungen für Privileged Access Management. Infinigate hatte bereits einen Distributionsvertrag mit dem Hersteller für das Vereinigte Königreich.
Infinigate und Cyberark erweitern ihren Distributionsvertrag. Wie es in einer Mitteilung heisst, vertreibt Infinigate die Lösungen des IT-Sicherheitsanbieters neu auch in der DACH-Region. Damit wolle man den stark wachsenden Bedarf an Privileged Access Management Lösungen noch besser bedienen können.
Bislang hatte Infinigate die Cyberark-Lösungen nur im Vereinigten Königreich im Angebot, heisst es weiter. Cyberark schätze die stärke und Erfahrung von Infinigate und setze auf deren Fähigkeit, neue Marktchance für seine Lösungen zu erschliessen.
Laut Infinigate erfülle das Cyberark-Portfolio sämtliche Geschäftsanforderungen, um privilegierte Accounts moderner IT-Infrastrukturen proaktiv zu schützen, vom Management klassischer Admin-Accounts und Remote Zugriffen bis hin zu Least-Privilege Richtlinien für Benutzer."
Wer in einem Unternehmen was darf, regelt das Identity and Access Management – kurz IAM. Doch derartige Lösungen sind immer auch ein heikler Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Darüber diskutieren die Experten von Airlock (Ergon), Axalon, Datastore, Infoguard, ITsense, Nevis (Adnovum) und Sailpoint hier im Podiu zum Thema IAM.
So verschärft KI das Problem von Kinderfotos im Netz
Wie man Fake-Onlineshops erkennt
Cybersöldner: Wenn Kriminelle dem Staat unter die Arme greifen
Verschlüsselung: Die Kunst, so zu schreiben, dass fast niemand es versteht
DDoS-Attacken: Im Auge des Daten-Hurrikans
So beginnt man, Cybervorfälle schon vor dem Ernstfall zu bewältigen
Wenn Satelliten schweigen: Die wachsende Cybergefahr im All
Von Creeper zu Morris zu Zeus – eine kleine Geschichte der Malware
Warum Cybersicherheit in Spitälern auf der Strecke bleibt