Polizei und SKP veröffentlichen letztes gemeinsames Video
Die nationale Präventionskampagne der Schweizer Polizeikorps und der Kriminalprävention (SKP) kommt zum Ende. Sie diente dazu, die Bevölkerung für Gefahren im Internet zu sensibilisieren. Zum Abschluss gibt es ein zusammenfassendes Video.
Vor rund vier Jahren haben die kantonalen, regionalen und kommunalen Polizeikorps gemeinsam mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) eine Cybercrime-Präventionskampagne gestartet. Im Rahmen der Kampagne wurden jedes Jahr drei Videos veröffentlicht. Ziel war es laut Kantonspolizei Zürich, die Bevölkerung auf die Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets aufmerksam zu machen.
Nun haben die Stellen einen letzten Videoclip veröffentlicht, der die wichtigsten Punkte zusammenfassen soll:
Die Kapo Zürich zeigt ausserdem die Themen der vergangenen Jahre nochmals auf: 2019 widmeten sich die Informationsvideos dem Thema Betrügereien im Zusammenhang mit Kleinanzeigen, Romance Scams und Money Mules. 2020 und 2021 hätten Sextortion, Betrug mit falschem Tech-Support, Grooming, Sexting und Anlagebetrug im Zentrum der Kampagne gestanden. Ein Jahr darauf lauteten die Themen Vorschussbetrug, Hass im Internet und gefälschte Onlineshops.
Apropos Cybercrime: Kürzlich hat die Kapo Zürich vor Erpresser-Mails, die sich an Schweizer Unternehmen richten, gewarnt. In den Schreiben heisst es, in der Firma sei eine Bombe platziert worden.
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