Adfinis bringt Open-Source-Suite für das Verwalten sensibler Zugangsdaten
Adfinis lanciert neue Angebote rund um das Open-Source-Tool Openbao. Damit will der Berner IT-Dienstleister Organisationen eine Alternative zu proprietären Lösungen für die Verwaltung von Passwörtern, API-Tokens und Zertifikaten bieten.
Der Berner Open-Source-Dienstleister Adfinis bietet eine Reihe neuer Dienstleistungen für Openbao an, ein Open-Source-System für Secrets- und Verschlüsselungsmanagement, das von der Linux Foundation und der OpenSSF verwaltet wird. Die Suite adressiere zentrale Aufgaben im Umgang mit Passwörtern, API-Tokens, Zertifikaten und anderen Zugangsdaten, wie Adfinis mitteilt.
Die Angebote richten sich laut Adfinis an Organisationen aller Branchen. Sie sollen einen nachhaltigen und transparenten Umgang mit Secrets ermöglichen - frei von Vendor Lock-in. Wie es weiter heisst, übernimmt Adfinis dabei Planung, Aufbau und Betrieb der Openbao-basierten Plattformen.
Zum Portfolio gehören gemäss dem Dienstleister massgeschneiderte Openbao-Plattformen, Managed-Services in einem 24/7-Betrieb sowie Beratungs- und Integrationsleistungen rund um die Einführung. Zudem biete Adfinis Support-Abonnements, die Wartung und Herstellergarantie sicherstellen sollen. Ergänzend unterstütze das Unternehmen die Migrationen von proprietären Lösungen zu Openbao und entwickle bei Bedarf fehlende Funktionen direkt im Openbao-Projekt weiter.
Wie Adfinis weiter schreibt, bringt der Open-Source-Dienstleister seine Expertise als Co-Maintainer und Mitglied des Technical Steering Committee in die Weiterentwicklung von Openbao ein und begleitet Organisationen beim Aufbau sicherer Secrets-Management-Prozesse.
Laut einer Analyse von Kaspersky nutzen Cyberkriminelle immer öfter vermeintlich vertrauenswürdige Open-Source-Datenpakete, um Schadsoftware zu verbreiten. Hier lesen Sie mehr dazu.
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