Apple empfiehlt dringendes iOS-Update
Apple empfiehlt ein dringendes Sicherheitsupdate zur Schliessung von zwei kritischen Schwachstellen. Die Sicherheitslücken erlauben es Hackern, auf persönliche Daten zuzugreifen.
Apple hat ein dringendes iOS-Update veröffentlicht, das zwei gravierende Schwachstellen behebt. Das Unternehmen rät den Nutzenden nahezu aller Apple-Geräte und Betriebssysteme, das Update iOS 18.3.1 umgehend zu installieren, wie das Newsportal "itopnews.de" berichtet. Die Sicherheitslücken seien bereits für gezielte Attacken ausgenutzt worden.
Eine der kritischen Sicherheitslücken ermögliche die Umgehung des USB-Restricted-Mode. Somit verschaffen sich laut Bericht physische Angreifer Zugriff auf gesperrte iPhones oder iPads, um persönliche Daten über den Ladeanschluss auszulesen.
Die zweite Schwachstelle sei ein Softwarefehler, berichtet der "Blick". Dieser erlaube es Hackern, die vollständige Kontrolle über ein Gerät zu erlangen. Die Konsequenzen eines solchen Angriffs könnten erhebliche Schäden wie Datendiebstahl oder die Installation schädlicher Software zur Folge haben.
Auch im App Store von Apple lauern Gefahren: Kaspersky hat im App Store wie auch in Google Play kürzlich einen Trojaner entdeckt. Lesen Sie hier mehr zur Malware "SparkCat" und wie diese Passwörter und Recovery Phrases für Krypto-Wallets aus Screenshots extrahiert.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Betrüger locken mit gefälschten BAG-Rückerstattungen
Ein Mülleimer - das wohl beste Requisit in Star Wars
Bessere Entscheidungsgrundlagen zur Cybersicherheit in der Schweiz
Wenn KI-Agenten zu viel dürfen – die "Rule of Two" als Sicherheitsleitlinie
Schwachstellen bedrohen Digital-Signage-Software Magicinfo
Update: Schweizer Zentrum für digitale Souveränität startet mit 31 Mitstreitern
Das unbeschwerte Leben von Personen, die keine News lesen
Familiennotfall-Betrüger melden sich über iMessage
Malware-Angriffe nehmen weiter zu