Datastore erweitert Cybersecurity-Angebot mit französischem Anbieter
Datastore hat sein Angebot an Cybersecurity-Lösungen erweitert. Der VAD mit Sitz in Spreitenbach bietet neu Lösungen für Privileged‐Access‐Management und Zero Trust Network Access im Homeoffice von Systancia an.
Datastore hat sein Angebot an Cybersecurity-Lösungen mit einem neuen Hersteller erweitert. Neu ergänzen die Produkte des französischen Softwareentwicklers Systancia das Angebot, wie der VAD mit Niederlassungen in Spreitenbach und Gland mitteilt.
Die Lösungen von Systancia kombinieren laut Mitteilung eine Homeoffice-Umgebung mit Privileged‐Access‐Management (PAM) und Zero Trust Network Access (ZTNA). Dazu zählen etwa die Lösung "Systancia Cleanroom", eine virtuelle und sterile Administrations-Workstation zur Einmalverwendung und "Systancia Gate" für Inhouse- oder Cloud-Applikationen. Letztere verwende einen einzigen Zugang und erfordere daher keine Öffnung von Ports.
"Wir sind davon überzeugt, dass die Kombination unserer innovativen Lösungen im Bereich ZTNA und PAM mit dem Fachwissen des Datastore-Teams Schweizer Unternehmen die Möglichkeit bietet, effektiv auf die aktuellen Herausforderungen in Bezug auf einen sicheren Zugang zum Informationssystem zu reagieren", sagt Xavier Hameroux, Geschäftsführer von Systancia.
Datastore hat vergangenen November einen neuen CEO ernannt. Stefan Beeler löste Alfred Winkler ab. Dieser trat die Position vorübergehend an, nachdem der ehemalige CEO Alexander Wenzler Datastore im April 2019 verlassen hatte, wie Sie hier nachlesen können.
Cyberkriminelle geben sich in Microsoft Teams als IT-Support aus
Exeon-Lösung erkennt auffälliges Verhalten von KI-Agenten
So sehen CISOs die digitale Souveränität
OpenAI trainiert Frontier Models künftig ohne Internetzugang
Tor für Cyberkriminelle: Hacker klauen Daten des Schweizer Eishockeyverbands
Von Nazi-Spionen bis zum Zodiac-Killer - KI mischt die Kryptoanalyse auf
Nach Angriff über PHP-Sicherheitslücke nehmen Betrüger Camper ins Visier
Nur 4 von 10 Schweizer CIOs kennen ihre Software-Lieferkette wirklich
Wie Harry Potter in 30 Sekunden hätte enden können