Bundesamt für Cybersicherheit wird dem VBS angegliedert
Der Bundesrat hat die Schaffung eines Bundesamtes als Nachfolger des Nationalen Zentrums für Cybersicherheit beschlossen. Es soll in die Struktur dem VBS von Viola Amherd eingeordnet werden.
Der Bundesrat hat beschlossen, das neue Bundesamt für Cybersicherheit dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) von Viola Amherd anzugliedern. Die im Mai dieses Jahres beschlossene neue Stelle wird das derzeitige Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) ersetzen, dessen Gründung auf das Jahr 2019 zurückgeht. Das neue Amt wird weiterhin eng mit anderen Verwaltungsstellen, den Kantonen, der Wirtschaft und den Hochschulen zusammenarbeiten.
Die Exekutive hat sich dafür entschieden, das neue Amt dem VBS zu übertragen, da es Synergien mit seinen bestehenden Kompetenzen im Bereich der Cybersicherheit gibt. Das Departement hat die Aufgabe, bis Ende März die Struktur des neuen Amtes und seine Schnittstellen zu anderen Bundesstellen zu definieren. Es wird auch erklären müssen, wie es die zivile Sicherheit stärken will und wie es diese von seinen militärischen Aufgaben abgrenzen will.
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Cyberinvestitionen verschieben sich zu Identity-First und Plattformlösungen
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Wieso die TX Group auf einen etwas anderen Sicherheitsansatz setzt
Der Ediacara-"Garten"
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
FHNW eröffnet neues Security Lab
API-Tool will KI-Agenten helfen - aber öffnet Supply-Chain-Attacken Tür und Tor
Swisscom integriert Cyberschutz direkt im Router