iBarry lanciert Tool zur schnellen Überprüfung von verdächtigen Links
Ein neues Tool der Onlineplattform iBarry ermöglicht die schnelle und einfache Überprüfung verdächtiger Links. Der Service ist auch als Extension für den Chrome-Browser verfügbar. Hinter der Plattform iBarry steht die Swiss Internet Security Alliance.
Wer im Internett auf einen dubiosen Link stösst, kann diesen künftig auf der Onlineplattform iBarry prüfen. Die Plattform verfolgt das Ziel, die Schweizer Bevölkerung vor den Gefahren des Internets zu schützen, indem sie über Cyberrisiken informiert.
Das neue Tool, "Check a Website", ermögliche es der Bevölkerung, verdächtige Links schnell und unkompliziert zu überprüfen und schützte sie so vor allfälligen Betrügern, heisst es Seitens iBarry.
Das Tool kann seit Dezember auf der Website genutzt werden. Neu ist es auch als Browser-Extension für Chrome verfügbar. Das Add-on überprüfe automatisch alle Links, die man in die Suchleiste eingibt.
Hinter der Informationsplattform iBarry.ch steht die Swiss Internet Security Alliance (SISA). Diese wurde 2014 von namhaften Vertretern der Wirtschaft ins Leben gerufen. Zu den Mitgliedern gehören etwa Hostpoint, die Mobiliar, Sunrise, Swisscom, Switch, TCS und die UBS. SwissCybersecurity.net ist Medienpartner der SISA. Weitere Beiträge von iBarry finden Sie hier.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Phisher angeln nach Krypto-Wallet-Daten
Bug Bounty Switzerland treibt internationale Expansion voran
Malware-Angriffe nehmen weiter zu
Hacker verschicken "Snow"-Malware via Microsoft Teams
Ein Mülleimer - das wohl beste Requisit in Star Wars
Familiennotfall-Betrüger melden sich über iMessage
Bessere Entscheidungsgrundlagen zur Cybersicherheit in der Schweiz
Update: Schweizer Zentrum für digitale Souveränität startet mit 31 Mitstreitern
Wenn KI-Agenten zu viel dürfen – die "Rule of Two" als Sicherheitsleitlinie